Aktuelle Infos


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Jeden zweiten Dienstag im Monat  besuchen Teilnehmer unserer Gruppe eine Klangschalentherapie .


Aufgrund der Coronasituation fallen die Treffen zur Zeit aus. Ein geregeltes Gruppentreffen ist noch in weiter Ferne.
 Telefonische Kontakte Interessierter und Betroffener sind  selbstverständlich weiterhin möglich. 
Gerade habe ich solch ein Gespräch geführt und kann sie nur dazu animieren . Bei Fragen, Sorgen, Ängsten, rufen Sie mich an, oder schreiben eine E-Mail. Ich antworte Ihnen bestimmt. 



Das ist der Albtraum jedes CED-Kranken. Eine Schande, dass so etwas in der heutigen Zeit passieren kann. Diesen Bericht habe ich im Internet gefunden.
Auch das ist wieder ein Ansporn für uns, dieses Thema der Chronischen Darmerkrankungen und der damit verbundenen Einschränkungen gesellschaftsfähiger zu machen.
12.04.2021 - 07:33 Uhr
Fürth – Für Astrid K. (27) ist es der größte Albtraum, zu müssen und nicht zu können ...
Denn: Die 27-Jährige leidet an Morbus Crohn (eine seltene Darmkrankheit). Am 1. April wurde der Albtraum an einer „Aral“-Tankstelle in Fürth (Bayern) Wirklichkeit.
Die Kauffrau zu BILD: „An guten Tagen muss ich nur fünfmal auf die Toilette – und an schlechten fünfzehnmal.“ Am 1. April suchte Astrid K. nach dem Einkaufen bewusst eine Tankstelle aus, wo sie schon einmal war.


Dieses Mal aber gab’s die Absage durch eine Mitarbeiterin – der Chef wolle das nicht mehr!
Astrid K.: „Ich sollte zum Bäcker gegenüber gehen. Der hatte aber längst geschlossen. Auf dem Weg nach Hause machte ich mir in die Hosen.“


Wütend wandte sie sich an die „Aral“-Zentrale – und bekam als Entschuldigung ausgerechnet zwei Kaffee-Gutscheine! Denn wie jeder weiß: Kaffee regt die Darmtätigkeit an ...
Auf BILD-Anfrage am Freitag äußerte sich „Aral“ zu dem Vorfall bislang nicht.